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Antidiskriminierungsstelle

Positiv verbunden sein – solidarisch gegen Diskriminierung

HIV ist doch heute kein Problem mehr, oder? Viele HIV-Positive machen aber weiterhin Erfahrungen von Stigmatisierung und Diskriminierung. Die Antidiskriminierungsstelle bei der Aidshilfe Düsseldorf will ermutigen, sich hiergegen zu wehren. Sprechen Sie uns an.

Grundsätzlich ist Menschen mit HIV heute ein normales Leben mit guter Lebensqualität möglich. Dank wirksamer Therapien ist die HIV-Infektion zwar nicht heilbar, aber gut behandelbar. So gibt es keinen Grund, HIV-Positive in irgendeiner Form der gesellschaftlichen Teilhabe, sei es

  • im Arbeitsleben
  • im Gesundheitswesen
  • in sozialen Kontakten

zu benachteiligen oder auszuschließen.

Dieses Wissen scheint in der Gesellschaft jedoch noch nicht ausreichend angekommen zu sein. Erfahrungen von Stigmatisierung und Diskriminierung können negative Auswirkungen auf das eigene Selbstwertgefühl und auch auf die Gesundheit haben.

Die „Antidiskriminierungsstelle“ innerhalb der Aidshilfe Düsseldorf will ermutigen, sich gegen Diskriminierung zu wehren und bietet dabei Unterstützung und Hilfe an. Sollten Sie weiterführende  professionelle Unterstützung benötigen, so bieten wir Vermittlung an in

  • psychologische Beratung
  • psychosoziale Beratung
  • Rechtsberatung.

Möchten Sie unser Angebot nutzen oder sich ehrenamtlich in dem Projekt engagieren, so freuen wir uns auf Ihren Anruf.

Jürgen Dörr

Sozialberatung, Psychosoziale Beratung
Beratung für Inhaftierte und Haftentlassene
Tel: 0211 - 77 095-20

Kontakt per E-Mail